Wärmepumpe
Kurz erklärt
Je niedriger die benötigte Vorlauftemperatur, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Als praxisnahe Faustregel gelten ganzjährig möglichst weniger als etwa 55 °C.
Im Detail
Die Vorlauftemperatur ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf die Effizienz. Je höher die Temperatur angehoben werden muss, desto mehr Strom benötigt die Wärmepumpe. Die Verbraucherzentrale nennt als Faustregel, dass ein Gebäude grundsätzlich gut geeignet ist, wenn die Heizung ganzjährig mit weniger als etwa 55 °C Vorlauf auskommt. Noch niedrigere Temperaturen verbessern die Effizienz zusätzlich. Häufig reichen größere Heizkörper, hydraulischer Abgleich und gezielte Dämmmaßnahmen, um die erforderliche Temperatur zu senken.